Die Herausforderung

Im Jahr 2015 sind die Zahlen der Asylbewerber drastisch angestiegen – so kamen seit Anfang 2015 mehr als eine Million Flüchtlinge nach Deutschland.

Innerhalb kürzester Zeit entstanden in den meisten Orten Notunterkünfte, in denen die Flüchtlinge auf engstem Raum untergebracht wurden – in der Regel in Zelten oder Turnhallen, die von Wohlfahrtsverbänden betreut und von Sicherheitspersonal bewacht wurden.

Flüchtlinge Zeltlager

Durch persönliche Erfahrungen in der Flüchtlingshilfe wissen wir, dass es gar nicht so einfach ist, in direkten Kontakt mit den Flüchtlingen zu kommen, um sie kennenzulernen und in unsere Gesellschaft zu integrieren.

Die Frage, die wir uns daher gestellt haben, lautet:

Wie kann Integration am wirkungsvollsten gelingen?

 

Die Lösung

Als erfolgreichste Methode zur Integration haben sich 1:1-Beziehungen auf Augenhöhe zwischen Geflüchteten und Einheimischen herausgestellt. Sich gegenseitig intensiv kennenzulernen, gemeinsam schöne Zeiten miteinander zu verbringen und bei Freizeitaktivitäten einzubeziehen – das empfinden beide Seiten als sehr bereichernd.

Wie könnte man nun die Kosten, die dabei für die Ausgaben der Geflüchteten entstehen, auf mehrere Schultern verteilen, um eine möglichst hohe Wirkung zu erzielen?

Hierzu haben wir im Rahmen des „Startup-Weekend Women 2015“ in Düsseldorf ein Konzept erstellt und damit den Preis für das innovativste Startup gewonnen!

Wie ist der aktuelle Stand?

Die Homepage zur Vermittlung der Freundschaften ist viersprachig online: TANDEM2GROW

Anmeldungen sind möglich für die Standorte Düsseldorf und Duisburg.

 

Die Homepage von SHARE A GOOD TIME ist online, wir starten mit der Spendenakquise! :-)

Wir haben ein ANDERSGRÜNDER-Stipendium gewonnen und starten ab 1.07.2016 im social impact lab Duisburg als Stipendiaten!

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